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Hessische Meisterschaften 2026 – Schnellfeuerpistole - Favoriten-Pause öffnet Türen für neue Titelträger
Herrenklasse: Hollfoth triumphiert bei Abwesenheit der Weltcup-Stars
In der Königsklasse der Herren zeichnete sich bereits im Vorfeld eine völlig veränderte Ausgangslage ab. Die absoluten Top-Favoriten und internationalen Leistungsträger Florian Peter, Oliver Geis und Christian Reitz verzichteten geschlossen auf einen Start. Das hessische Spitzentrio legte nach dem Einsatz beim kurz zuvor ausgetragenen Weltcup in München eine Atempause ein.
Die Abwesenheit der Elite eröffnete den stärksten Verfolgern des Vorjahres ungeahnte Titelchancen. Felix Luca Hollfoth (SV Klein-Welzheim) und Aaron Sauter (SV Falken-Gesäß) – im vergangenen Jahr noch auf den Plätzen zwei und drei – lieferten sich ein packendes Duell um Gold. Am Ende setzte sich Hollfoth mit 569 Ringen durch und sicherte sich den Landesmeistertitel. Silber ging mit 566 Ringen an Aaron Sauter. Obwohl beide Schützen damit hinter ihren starken Vorjahresleistungen (573 bzw. 571 Ringe) zurückblieben, war das sportliche Niveau an der Spitze hoch. Die Bronzemedaille erkämpfte sich Finn Mathis Schneider vom SV Mardorf, der solide 555 Ringe erzielte.
Herren III: Souveräne Titelverteidigung für Genadi Lisoconi
In der Altersklasse Herren III zeigte sich das gewohnte Bild an der Spitze des Tableaus. Der amtierende Vorjahresmeister Genadi Lisoconi vom SV Diana Ockstadt unterstrich einmal mehr seine Ausnahmestellung und verteidigte seinen Titel erfolgreich. Mit einem Endergebnis von 549 Ringen distanzierte er die Konkurrenz deutlich, wenngleich auch er sein starkes Vorjahresresultat von 560 Ringen an diesem Tag nicht ganz erreichte. Der Silberrang ging mit 523 Ringen an Dirk Böhle. Die Bronzemedaille sicherte sich Jens Block vom SV Kriftel mit einem Ergebnis von 501 Ringen.
Mannschaftswertung Herren: SV Kriftel siegt vor Dietzenbach
Der prestigeträchtige Mannschaftstitel der Herren ging in diesem Jahr in den Main-Taunus-Kreis. Das Trio des SV Kriftel, bestehend aus den Schützen Jens Block, Dirk Heinen und Lucas Jourdan, demonstrierte die geschlossenste Teamleistung des Tages und holte mit insgesamt 1608 Ringen souverän die Goldmedaille.
Mit deutlichem Abstand platzierte sich die SG Tell Dietzenbach auf dem Silberrang: Michael Hain, Lukas Wolf und Markus Neumann verbuchten gemeinsam 1476 Ringe. Für ein emotionales Highlight sorgte die Mannschaft des SV Falken-Gesäß: In einer reinen Familienleistung schossen sich Aaron, Robin und Sophie Katherina Sauter mit zusammen 1451 Ringen auf den Bronzerang.
Juniorenklassen: Tinus Buckler feiert Doppel-Gold und führt Münster/Taunus an
Überragender Akteur im Nachwuchsbereich war Tinus Buckler von der SG Münster/Taunus. Für den hochtalentierten Junioren bedeutete der Erfolg den zweiten Landesmeistertitel innerhalb von nur 48 Stunden. Nachdem er bereits am Vortag die Luftpistolen-Konkurrenz für sich entschieden hatte, bewies er auch mit der Schnellfeuerpistole Nervenstärke und siegte bei den Junioren I mit starken 562 Ringen. Seine Vereinskollegen machten den Triumph perfekt: Tim Krautzpaul (ebenfalls SG Münster/Taunus) sicherte sich mit 547 Ringen Silber, knapp gefolgt von Colin Moritz Hilk (Büdinger SG), der mit 544 Ringen Bronze holte.
In der Klasse Junioren II trat Leonhard Borgmann (SG Münster/Taunus) als Solist an. Mangels weiterer Konkurrenz in seiner Altersklasse sicherte er sich die Goldmedaille als Einzelstarter mit respektablen 531 Ringen.
Dank dieser exzellenten Einzelergebnisse war die Mannschaftswertung der Junioren eine absolut klare Angelegenheit für die SG Münster/Taunus. Das eingespielte Trio bestehend aus Leonhard Borgmann, Tinus Buckler und Tim Krautzpaul deklassierte das Feld mit hervorragenden 1640 Ringen und sicherte sich hochverdient den Meistertitel. Die Silbermedaille ging mit 1080 Ringen an das Trio der Büdinger SG (Colin Moritz Hilk, Ben Spangenberg und Simon Steinmetz).
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Hessische Meisterschaften 2026 – Schnellfeuerpistole - Favoriten-Pause öffnet Türen für neue Titelträger
Herrenklasse: Hollfoth triumphiert bei Abwesenheit der Weltcup-Stars
In der Königsklasse der Herren zeichnete sich bereits im Vorfeld eine völlig veränderte Ausgangslage ab. Die absoluten Top-Favoriten und internationalen Leistungsträger Florian Peter, Oliver Geis und Christian Reitz verzichteten geschlossen auf einen Start. Das hessische Spitzentrio legte nach dem Einsatz beim kurz zuvor ausgetragenen Weltcup in München eine Atempause ein.
Die Abwesenheit der Elite eröffnete den stärksten Verfolgern des Vorjahres ungeahnte Titelchancen. Felix Luca Hollfoth (SV Klein-Welzheim) und Aaron Sauter (SV Falken-Gesäß) – im vergangenen Jahr noch auf den Plätzen zwei und drei – lieferten sich ein packendes Duell um Gold. Am Ende setzte sich Hollfoth mit 569 Ringen durch und sicherte sich den Landesmeistertitel. Silber ging mit 566 Ringen an Aaron Sauter. Obwohl beide Schützen damit hinter ihren starken Vorjahresleistungen (573 bzw. 571 Ringe) zurückblieben, war das sportliche Niveau an der Spitze hoch. Die Bronzemedaille erkämpfte sich Finn Mathis Schneider vom SV Mardorf, der solide 555 Ringe erzielte.
Herren III: Souveräne Titelverteidigung für Genadi Lisoconi
In der Altersklasse Herren III zeigte sich das gewohnte Bild an der Spitze des Tableaus. Der amtierende Vorjahresmeister Genadi Lisoconi vom SV Diana Ockstadt unterstrich einmal mehr seine Ausnahmestellung und verteidigte seinen Titel erfolgreich. Mit einem Endergebnis von 549 Ringen distanzierte er die Konkurrenz deutlich, wenngleich auch er sein starkes Vorjahresresultat von 560 Ringen an diesem Tag nicht ganz erreichte. Der Silberrang ging mit 523 Ringen an Dirk Böhle. Die Bronzemedaille sicherte sich Jens Block vom SV Kriftel mit einem Ergebnis von 501 Ringen.
Mannschaftswertung Herren: SV Kriftel siegt vor Dietzenbach
Der prestigeträchtige Mannschaftstitel der Herren ging in diesem Jahr in den Main-Taunus-Kreis. Das Trio des SV Kriftel, bestehend aus den Schützen Jens Block, Dirk Heinen und Lucas Jourdan, demonstrierte die geschlossenste Teamleistung des Tages und holte mit insgesamt 1608 Ringen souverän die Goldmedaille.
Mit deutlichem Abstand platzierte sich die SG Tell Dietzenbach auf dem Silberrang: Michael Hain, Lukas Wolf und Markus Neumann verbuchten gemeinsam 1476 Ringe. Für ein emotionales Highlight sorgte die Mannschaft des SV Falken-Gesäß: In einer reinen Familienleistung schossen sich Aaron, Robin und Sophie Katherina Sauter mit zusammen 1451 Ringen auf den Bronzerang.
Juniorenklassen: Tinus Buckler feiert Doppel-Gold und führt Münster/Taunus an
Überragender Akteur im Nachwuchsbereich war Tinus Buckler von der SG Münster/Taunus. Für den hochtalentierten Junioren bedeutete der Erfolg den zweiten Landesmeistertitel innerhalb von nur 48 Stunden. Nachdem er bereits am Vortag die Luftpistolen-Konkurrenz für sich entschieden hatte, bewies er auch mit der Schnellfeuerpistole Nervenstärke und siegte bei den Junioren I mit starken 562 Ringen. Seine Vereinskollegen machten den Triumph perfekt: Tim Krautzpaul (ebenfalls SG Münster/Taunus) sicherte sich mit 547 Ringen Silber, knapp gefolgt von Colin Moritz Hilk (Büdinger SG), der mit 544 Ringen Bronze holte.
In der Klasse Junioren II trat Leonhard Borgmann (SG Münster/Taunus) als Solist an. Mangels weiterer Konkurrenz in seiner Altersklasse sicherte er sich die Goldmedaille als Einzelstarter mit respektablen 531 Ringen.
Dank dieser exzellenten Einzelergebnisse war die Mannschaftswertung der Junioren eine absolut klare Angelegenheit für die SG Münster/Taunus. Das eingespielte Trio bestehend aus Leonhard Borgmann, Tinus Buckler und Tim Krautzpaul deklassierte das Feld mit hervorragenden 1640 Ringen und sicherte sich hochverdient den Meistertitel. Die Silbermedaille ging mit 1080 Ringen an das Trio der Büdinger SG (Colin Moritz Hilk, Ben Spangenberg und Simon Steinmetz).
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