Sportlich und mit Köpfchen: Schützen im Dialog mit Workshop beim Flintenkader
Am 12. September fand erstmals für den Kader ein Workshop zum kritischen Umgang mit Informationen aus dem Internet und den sozialen Medien statt – ein Thema, das gerade für Jugendliche von besonderer Bedeutung ist. Zusammen mit Mariele Zobel, der Leiterin von „Schützen im Dialog“, beschäftigten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit der Frage, wie sich verlässliche Informationen von gezielter Täuschung und manipulierten Inhalten unterscheiden lassen.
Dabei wurden gemeinsam zentrale Begriffe analysiert:
- Fehlinformation: Eine falsche Information, die ohne böse Absicht verbreitet wird.
- Desinformation (Fake News): Eine Falschinformation, die bewusst und zielgerichtet verbreitet wird.
- Deepfake: Manipulierte Bilder, Videos oder Audiodateien, die täuschend echt wirken.
- Clickbait: Reißerische Überschriften und Inhalte, die primär auf hohe Klickzahlen abzielen.
- Gefälschte Quellen: Quellen, die durch erfundene Experten oder angebliche Studien Seriösität vortäuschen.
Der anschließende Austausch zeigte das große Interesse der Jugendlichen an diesem Thema. Die jungen Sportlerinnen und Sportler brachten eigene Erfahrungen ein und formulierten bemerkenswert klare Erkenntnisse. So forderte ein Teilnehmer etwa, „man sollte die Bildung der Menschen erhöhen“, während ein anderer feststellte, dass man im Internet „nichts einfach so geschenkt bekommt“.
Auch die Bedeutung von Allgemeinbildung und kritischer Urteilsfähigkeit wurde hervorgehoben: Wer über ein solides Allgemeinwissen verfügt, kann Informationen besser hinterfragen und einordnen. Gleichzeitig wurde deutlich, welche Gefahren Desinformation birgt – denn durch gezielt verbreitete Falschinformationen können sich falsche Meinungen entwickeln.
So verband der Flinten-Lehrgang die sportliche Ausbildung mit einem Blick über den Schießstand hinaus. Denn ebenso wie im Sport gilt im Alltag: Genau hinschauen, ruhig bleiben, hinterfragen und sich nicht vorschnell vom ersten Eindruck leiten lassen.
Zum Abschluss durfte das gemeinsame Erinnerungsfoto vor dem Schießstand nicht fehlen. Auch Projektleiterin Mariele Zobel zog ein rundum positives Fazit: „Das war ein gelungener Start – sportlich, informativ und mit vielen Denkanstößen für unsere Landeskaderschützen.“
Sportlich und mit Köpfchen: Schützen im Dialog mit Workshop beim Flintenkader
Am 12. September fand erstmals für den Kader ein Workshop zum kritischen Umgang mit Informationen aus dem Internet und den sozialen Medien statt – ein Thema, das gerade für Jugendliche von besonderer Bedeutung ist. Zusammen mit Mariele Zobel, der Leiterin von „Schützen im Dialog“, beschäftigten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit der Frage, wie sich verlässliche Informationen von gezielter Täuschung und manipulierten Inhalten unterscheiden lassen.
Dabei wurden gemeinsam zentrale Begriffe analysiert:
- Fehlinformation: Eine falsche Information, die ohne böse Absicht verbreitet wird.
- Desinformation (Fake News): Eine Falschinformation, die bewusst und zielgerichtet verbreitet wird.
- Deepfake: Manipulierte Bilder, Videos oder Audiodateien, die täuschend echt wirken.
- Clickbait: Reißerische Überschriften und Inhalte, die primär auf hohe Klickzahlen abzielen.
- Gefälschte Quellen: Quellen, die durch erfundene Experten oder angebliche Studien Seriösität vortäuschen.
Der anschließende Austausch zeigte das große Interesse der Jugendlichen an diesem Thema. Die jungen Sportlerinnen und Sportler brachten eigene Erfahrungen ein und formulierten bemerkenswert klare Erkenntnisse. So forderte ein Teilnehmer etwa, „man sollte die Bildung der Menschen erhöhen“, während ein anderer feststellte, dass man im Internet „nichts einfach so geschenkt bekommt“.
Auch die Bedeutung von Allgemeinbildung und kritischer Urteilsfähigkeit wurde hervorgehoben: Wer über ein solides Allgemeinwissen verfügt, kann Informationen besser hinterfragen und einordnen. Gleichzeitig wurde deutlich, welche Gefahren Desinformation birgt – denn durch gezielt verbreitete Falschinformationen können sich falsche Meinungen entwickeln.
So verband der Flinten-Lehrgang die sportliche Ausbildung mit einem Blick über den Schießstand hinaus. Denn ebenso wie im Sport gilt im Alltag: Genau hinschauen, ruhig bleiben, hinterfragen und sich nicht vorschnell vom ersten Eindruck leiten lassen.
Zum Abschluss durfte das gemeinsame Erinnerungsfoto vor dem Schießstand nicht fehlen. Auch Projektleiterin Mariele Zobel zog ein rundum positives Fazit: „Das war ein gelungener Start – sportlich, informativ und mit vielen Denkanstößen für unsere Landeskaderschützen.“