Werteklärung und Verankerung im Verein
Die Veranstaltungsreihe 2 des Projekts Schützen im Dialog ist nun erfolgreich abgeschlossen. Mit einem durchweg positiven Fazit blicken wir auf den Veranstaltungsblock „Werteklärung und Verankerung im Verein“ zurück, der eindrucksvoll gezeigt hat, wie groß der Bedarf an Austausch, Orientierung und rechtlicher Handlungssicherheit in den Vereinen ist.
Der Hessische Schützenverband setzt mit dem zukunftsweisenden Projekt „Schützen im Dialog“ ein klares und wichtiges Zeichen für Demokratie, gesellschaftlichen Zusammenhalt und Extremismusprävention. Gefördert im Rahmen des Landesprogramms „Hessen – Aktiv für Demokratie und gegen Extremismus“, verdeutlicht das Projekt die bedeutende Rolle von Vereinen als tragende Säulen einer demokratischen Gesellschaft. Vereine sind weit mehr als Orte des Sports oder der Freizeitgestaltung – sie sind Orte der Begegnung, der Wertevermittlung und des respektvollen gesellschaftlichen Miteinanders.
Die große Resonanz auf die Veranstaltungsreihe machte deutlich, wie aktuell und relevant die behandelten Themen für die Vereinsarbeit sind. Insgesamt nahmen knapp 150 Teilnehmer aus ganz Hessen an fünf regionalen Veranstaltungen teil. Zahlreiche Vorstände, Jugendleitungen, Trainer und weitere Funktionsträger nutzten die Veranstaltungen, um sich intensiv mit Fragen rund um Demokratieverständnis, Werteorientierung, politische Neutralität und rechtssichere Vereinsstrukturen auseinanderzusetzen. Die Projektleitung lag bei Mariele Zobel, als Referentin begleitete Angelika Ribler von der Sportjugend Hessen die Veranstaltungsreihe fachlich.
Im Mittelpunkt der Reihe stand die Erkenntnis, dass die Vereinssatzung keineswegs ein formales Dokument „für die Schublade“ ist, sondern vielmehr das zentrale Fundament für verantwortungsvolles und sicheres Handeln im Verein bildet. Gerade in Zeiten gesellschaftlicher Herausforderungen benötigen Vereine klare Werte, verbindliche Regeln und rechtssichere Grundlagen, um im Ernstfall handlungsfähig zu bleiben und die Grundwerte des Vereins aktiv schützen zu können.
Die Veranstaltungen boten den Teilnehmern nicht nur fundierten fachlichen Input, sondern auch praxisnahe Fallbeispiele und einen offenen Austausch über konkrete Herausforderungen aus dem Vereinsalltag. Besonders die Diskussionen über antidemokratische Entwicklungen, vereinsschädigendes Verhalten sowie die Grenzen politischer Neutralität stießen auf großes Interesse und verdeutlichten die hohe Relevanz des Themas.
Die durchweg starke Beteiligung an allen Standorten zeigte eindrucksvoll, dass sich die Vereine ihrer gesellschaftlichen Verantwortung bewusst sind und aktiv an einer zukunftsfähigen, demokratischen und werteorientierten Vereinskultur arbeiten möchten. Gleichzeitig wurde sichtbar, wie wichtig Unterstützungsangebote, Vernetzung und fachlicher Austausch für die ehrenamtliche Vereinsarbeit sind.
Die Veranstaltungsreihe setzte damit ein starkes Signal für Demokratie, Haltung und Verantwortung im Vereinswesen. Sie stärkte nicht nur die Handlungssicherheit der Vereine, sondern schärfte zugleich das Bewusstsein dafür, dass demokratische Werte aktiv gelebt, geschützt und nachhaltig in den Vereinsstrukturen verankert werden müssen.
Bereits jetzt zeigt sich, dass der Bedarf an weiteren Austauschformaten und praxisnahen Unterstützungsangeboten groß ist. Für die kommenden Monate und Jahre sind bereits weitere Veranstaltungsreihen, neue Themenformate sowie ein Kongress zum Jahresende geplant, um die Vereine auch künftig gezielt bei den Herausforderungen einer modernen und verantwortungsvollen Vereinsarbeit zu begleiten.
Werteklärung und Verankerung im Verein
Die Veranstaltungsreihe 2 des Projekts Schützen im Dialog ist nun erfolgreich abgeschlossen. Mit einem durchweg positiven Fazit blicken wir auf den Veranstaltungsblock „Werteklärung und Verankerung im Verein“ zurück, der eindrucksvoll gezeigt hat, wie groß der Bedarf an Austausch, Orientierung und rechtlicher Handlungssicherheit in den Vereinen ist.
Der Hessische Schützenverband setzt mit dem zukunftsweisenden Projekt „Schützen im Dialog“ ein klares und wichtiges Zeichen für Demokratie, gesellschaftlichen Zusammenhalt und Extremismusprävention. Gefördert im Rahmen des Landesprogramms „Hessen – Aktiv für Demokratie und gegen Extremismus“, verdeutlicht das Projekt die bedeutende Rolle von Vereinen als tragende Säulen einer demokratischen Gesellschaft. Vereine sind weit mehr als Orte des Sports oder der Freizeitgestaltung – sie sind Orte der Begegnung, der Wertevermittlung und des respektvollen gesellschaftlichen Miteinanders.
Die große Resonanz auf die Veranstaltungsreihe machte deutlich, wie aktuell und relevant die behandelten Themen für die Vereinsarbeit sind. Insgesamt nahmen knapp 150 Teilnehmer aus ganz Hessen an fünf regionalen Veranstaltungen teil. Zahlreiche Vorstände, Jugendleitungen, Trainer und weitere Funktionsträger nutzten die Veranstaltungen, um sich intensiv mit Fragen rund um Demokratieverständnis, Werteorientierung, politische Neutralität und rechtssichere Vereinsstrukturen auseinanderzusetzen. Die Projektleitung lag bei Mariele Zobel, als Referentin begleitete Angelika Ribler von der Sportjugend Hessen die Veranstaltungsreihe fachlich.
Im Mittelpunkt der Reihe stand die Erkenntnis, dass die Vereinssatzung keineswegs ein formales Dokument „für die Schublade“ ist, sondern vielmehr das zentrale Fundament für verantwortungsvolles und sicheres Handeln im Verein bildet. Gerade in Zeiten gesellschaftlicher Herausforderungen benötigen Vereine klare Werte, verbindliche Regeln und rechtssichere Grundlagen, um im Ernstfall handlungsfähig zu bleiben und die Grundwerte des Vereins aktiv schützen zu können.
Die Veranstaltungen boten den Teilnehmern nicht nur fundierten fachlichen Input, sondern auch praxisnahe Fallbeispiele und einen offenen Austausch über konkrete Herausforderungen aus dem Vereinsalltag. Besonders die Diskussionen über antidemokratische Entwicklungen, vereinsschädigendes Verhalten sowie die Grenzen politischer Neutralität stießen auf großes Interesse und verdeutlichten die hohe Relevanz des Themas.
Die durchweg starke Beteiligung an allen Standorten zeigte eindrucksvoll, dass sich die Vereine ihrer gesellschaftlichen Verantwortung bewusst sind und aktiv an einer zukunftsfähigen, demokratischen und werteorientierten Vereinskultur arbeiten möchten. Gleichzeitig wurde sichtbar, wie wichtig Unterstützungsangebote, Vernetzung und fachlicher Austausch für die ehrenamtliche Vereinsarbeit sind.
Die Veranstaltungsreihe setzte damit ein starkes Signal für Demokratie, Haltung und Verantwortung im Vereinswesen. Sie stärkte nicht nur die Handlungssicherheit der Vereine, sondern schärfte zugleich das Bewusstsein dafür, dass demokratische Werte aktiv gelebt, geschützt und nachhaltig in den Vereinsstrukturen verankert werden müssen.
Bereits jetzt zeigt sich, dass der Bedarf an weiteren Austauschformaten und praxisnahen Unterstützungsangeboten groß ist. Für die kommenden Monate und Jahre sind bereits weitere Veranstaltungsreihen, neue Themenformate sowie ein Kongress zum Jahresende geplant, um die Vereine auch künftig gezielt bei den Herausforderungen einer modernen und verantwortungsvollen Vereinsarbeit zu begleiten.